Journalist

Journalist

Themen finden, verstehen und so erzählen, dass sie interessieren. Recherche, Text, Redaktion, Interview und Formatentwicklung. Meine Themen liegen vor allem dort, wo Technik, Mobilität, Reisen, Camping und Alltag aufeinandertreffen.

Bereits seit 1998 arbeite ich journalistisch. Die Werkzeuge haben sich seitdem verändert. Die grundlegende Arbeit erstaunlich wenig: zuhören, recherchieren, einordnen, weglassen, schreiben.

Was ich übernehme

Reportagen, Interviews, Tests, Service- und Hintergrundtexte, redaktionelle Konzeption, Textchef- und Lektoratsarbeit sowie die Entwicklung von Formaten für Text, Podcast und Video.

Ein Auftrag kann bei einem einzelnen Text beginnen. Er muss dort nicht enden.

Meine Themen

Ich schreibe vor allem über Technik, Mobilität, Camping, Outdoor und Reisen. Mich interessieren Produkte weniger als Datenblatt und mehr in dem Moment, in dem sie im Alltag funktionieren müssen. Was wird einfacher? Was nervt? Für wen lohnt sich etwas? Wo liegen die Grenzen?

Beim Reisen und Camping ist die persönliche Erfahrung oft der Ausgangspunkt. Nicht als Selbstzweck. Eine gute Erfahrung wird erst dann journalistisch interessant, wenn sie auch für andere etwas erklärt.

Redaktion und Format

Journalistische Arbeit ist für mich nicht auf Schreiben beschränkt. Bei stern.de habe ich Videoformate entwickelt und moderiert. Ich habe Magazine redaktionell verantwortet, Podcasts konzipiert und produziert und über Jahre Teams und Themenplanung gesteuert.

Veröffentlichungen und Medien

Meine Arbeiten erschienen unter anderem bei SPIEGEL, stern.de, Heise, Financial Times Deutschland und VIEW. Als Digitalexperte war ich wiederholt beim NDR zu Gast. Mehrere meiner journalistischen Texte wurden vom Westermann-Verlag für Schul- und Unterrichtswerke übernommen, dort analysiert und interpretiert. Sorry dafür, das ist eine Form von Textkritik, bei der der Autor nicht mehr viel zu melden hat.

Mein Angebot

Sie suchen einen Journalisten für Text, Interview, Test, Redaktion oder Formatentwicklung?

Content-Architekt

Content-Architekt

Aus einzelnen Inhalten wird ein System. Redaktionelle Beratung und Umsetzung für Unternehmen, Agenturen und Medienhäuser. Themenentwicklung, Formate, Tone of Voice, Strukturen, Prozesse, Schulungen. Damit Content zu Wunsch und Wirklichkeit passt – und langfristig funktioniert.

Viele Unternehmen haben kein Content-Problem. Sie haben sehr viel Content. Websites, Newsrooms, Pressemitteilungen, Whitepaper, Videos, Podcasts, Social Media, Newsletter. Was häufig fehlt, ist die Verbindung dazwischen.

Content-Architektur beginnt deshalb nicht mit der Frage, was als Nächstes veröffentlicht werden soll. Sondern mit der Frage, welche Themen ein Unternehmen glaubwürdig besetzen kann, welche Menschen es erreichen will und wie daraus ein verständliches, wiedererkennbares redaktionelles Angebot entsteht.

Wenn die Website zum Aktenschrank wird

Wenn eine Website über Jahre gewachsen ist, Inhalte doppelt produziert werden und niemand mehr genau sagen kann, welches Thema wo hingehört, hilft selten noch ein neuer Menüpunkt. Dann braucht es zuerst eine Bestandsaufnahme: Was gibt es schon? Was funktioniert? Was fehlt? Was kann zusammengeführt oder gelöscht werden?

Ich analysiere Inhalte, Themen und Nutzerfragen und entwickle daraus eine Struktur, mit der Besucher und Redaktion arbeiten können.

Wenn eine Redaktion mehr als einen Redaktionsplan braucht

Eine Redaktion beginnt nicht mit Trello, Asana oder einem Redaktionsplan. Zuerst braucht sie ein gemeinsames Verständnis davon, für wen sie arbeitet, welche Themen sie besetzt und warum ihre Inhalte überhaupt jemand lesen, hören oder sehen sollte.

Daraus entstehen Themenfelder, Rollen, Workflows und Themenplanung. Bei Bedarf stelle ich Teams zusammen, schule Redaktionen und begleite die ersten Produktionszyklen.

Wenn ein Unternehmen nach sich selbst klingen soll

Ein Tone of Voice ist keine Liste verbotener Wörter. Er beschreibt, wie ein Unternehmen denkt und spricht. Wie direkt ist es? Wie erklärt es Komplexes? Wie viel Nähe ist angemessen? Wo darf Humor vorkommen?

Ich entwickle Tonalitäten so, dass Redaktionen tatsächlich damit arbeiten können. Mit Regeln, Beispielen und Entscheidungen, nicht mit einem Dokument, das nach dem Workshop im Ordner verschwindet.

Wenn aus Themen Formate werden sollen

Nicht jedes Thema braucht einen Blogbeitrag. Manches funktioniert als Interview, Podcast, Video, Serviceformat oder wiederkehrende Rubrik besser. Entscheidend ist nicht, möglichst viele Kanäle zu bespielen. Entscheidend ist, für ein gutes Thema die passende Form zu finden.

So arbeite ich

Am Anfang stehen Fragen und vorhandenes Material. Daraus entsteht eine redaktionelle Architektur. Klar genug, damit alle Beteiligten wissen, was sie tun. Offen genug, damit gute Ideen weiterhin Platz haben.

Danach beginnt die Umsetzung. Eine Content-Strategie, die nur als Präsentation existiert, hilft im Alltag wenig.

Mein Angebot

Sie wollen Inhalte neu strukturieren, eine Redaktion aufbauen oder aus einzelnen Maßnahmen ein redaktionelles System machen? Sprechen wir darüber.