Camping-Experte

Camping-Experte

Camping ist für mich kein Trend. Ich campe seit mehr als 40 Jahren und war mehrere Jahre mit dem Camper in Europa auf Tour. In Podcasts, Büchern, Tests, Events, Kolumnen und Medienauftritten gebe ich meine Expertise weiter.

Ich campe seit vielen Jahren. Zeitweise waren meine Frau und ich mehr als 100 Tage im Jahr mit dem Wohnmobil unterwegs. Ab 2021 lebten mehr als drei Jahre komplett darin und reisten durch Europa. Aus dem privaten Thema wurde ein journalistisches Fachgebiet.

Ich schreibe über Camping, teste Ausrüstung und Fahrzeuge, moderiere, gebe Tipps im Fernsehen und produziere seit 2019 gemeinsam mit einem Partner den Podcast Campermen.

Erfahrung statt Campingromantik

Mich interessiert nicht nur der schöne Stellplatz am See. Camping besteht auch aus Fahrzeughöhe, Stromanschlüssen, vollen Abwassertanks, schlechtem Wetter, überfüllten Plätzen und der Frage, warum man schon wieder einen Gegenstand gekauft hat, den man unterwegs nie benutzt.

Genau deshalb funktioniert das Thema journalistisch so gut. Es verbindet Reisen, Technik, Mobilität, Konsum, Natur und Alltag.

Podcast, Bücher und Medien

Campermen ist 2019 als Podcast gestartet und inzwischen auf mehr als 250 Folgen gewachsen. Über alle Folgen wurden bisher knapp zwei Millionen Abrufe erreicht. Die Website kommt auf rund 30.000 Views im Monat. Später kamen weitere Formate hinzu, darunter ein Radioprogramm bei dpd DRIVER’S RADIO über DAB+.

2021 erschien im ADAC Verlag „Die Campingbibel“. 2022 folgte „Yes we camp! Secret Campsites“. Als Campingexperte war ich mehrfach im SAT.1-Frühstücksfernsehen zu Gast. Merian und BILD haben mich zu Campingthemen interviewt. Dazu kommen journalistische Veröffentlichungen unter anderem im SPIEGEL.

Für Medien und Unternehmen

Ich stehe für Interviews, TV- und Radioauftritte, Moderationen, redaktionelle Kooperationen, Tests, Vorträge und die Entwicklung von Camping- und Outdoor-Formaten zur Verfügung. Glaubwürdigkeit ist dabei wichtiger als Begeisterung auf Bestellung

Mein Angebot

Campingthema, Interview, Moderation oder Formatidee?

Journalist

Journalist

Themen finden, verstehen und so erzählen, dass sie interessieren. Recherche, Text, Redaktion, Interview und Formatentwicklung. Meine Themen liegen vor allem dort, wo Technik, Mobilität, Reisen, Camping und Alltag aufeinandertreffen.

Bereits seit 1998 arbeite ich journalistisch. Die Werkzeuge haben sich seitdem verändert. Die grundlegende Arbeit erstaunlich wenig: zuhören, recherchieren, einordnen, weglassen, schreiben.

Was ich übernehme

Reportagen, Interviews, Tests, Service- und Hintergrundtexte, redaktionelle Konzeption, Textchef- und Lektoratsarbeit sowie die Entwicklung von Formaten für Text, Podcast und Video.

Ein Auftrag kann bei einem einzelnen Text beginnen. Er muss dort nicht enden.

Meine Themen

Ich schreibe vor allem über Technik, Mobilität, Camping, Outdoor und Reisen. Mich interessieren Produkte weniger als Datenblatt und mehr in dem Moment, in dem sie im Alltag funktionieren müssen. Was wird einfacher? Was nervt? Für wen lohnt sich etwas? Wo liegen die Grenzen?

Beim Reisen und Camping ist die persönliche Erfahrung oft der Ausgangspunkt. Nicht als Selbstzweck. Eine gute Erfahrung wird erst dann journalistisch interessant, wenn sie auch für andere etwas erklärt.

Redaktion und Format

Journalistische Arbeit ist für mich nicht auf Schreiben beschränkt. Bei stern.de habe ich Videoformate entwickelt und moderiert. Ich habe Magazine redaktionell verantwortet, Podcasts konzipiert und produziert und über Jahre Teams und Themenplanung gesteuert.

Veröffentlichungen und Medien

Meine Arbeiten erschienen unter anderem bei SPIEGEL, stern.de, Heise, Financial Times Deutschland und VIEW. Als Digitalexperte war ich wiederholt beim NDR zu Gast. Mehrere meiner journalistischen Texte wurden vom Westermann-Verlag für Schul- und Unterrichtswerke übernommen, dort analysiert und interpretiert. Sorry dafür, das ist eine Form von Textkritik, bei der der Autor nicht mehr viel zu melden hat.

Mein Angebot

Sie suchen einen Journalisten für Text, Interview, Test, Redaktion oder Formatentwicklung?

Content-Architekt

Content-Architekt

Aus einzelnen Inhalten wird ein System. Redaktionelle Beratung und Umsetzung für Unternehmen, Agenturen und Medienhäuser. Themenentwicklung, Formate, Tone of Voice, Strukturen, Prozesse, Schulungen. Damit Content zu Wunsch und Wirklichkeit passt – und langfristig funktioniert.

Viele Unternehmen haben kein Content-Problem. Sie haben sehr viel Content. Websites, Newsrooms, Pressemitteilungen, Whitepaper, Videos, Podcasts, Social Media, Newsletter. Was häufig fehlt, ist die Verbindung dazwischen.

Content-Architektur beginnt deshalb nicht mit der Frage, was als Nächstes veröffentlicht werden soll. Sondern mit der Frage, welche Themen ein Unternehmen glaubwürdig besetzen kann, welche Menschen es erreichen will und wie daraus ein verständliches, wiedererkennbares redaktionelles Angebot entsteht.

Wenn die Website zum Aktenschrank wird

Wenn eine Website über Jahre gewachsen ist, Inhalte doppelt produziert werden und niemand mehr genau sagen kann, welches Thema wo hingehört, hilft selten noch ein neuer Menüpunkt. Dann braucht es zuerst eine Bestandsaufnahme: Was gibt es schon? Was funktioniert? Was fehlt? Was kann zusammengeführt oder gelöscht werden?

Ich analysiere Inhalte, Themen und Nutzerfragen und entwickle daraus eine Struktur, mit der Besucher und Redaktion arbeiten können.

Wenn eine Redaktion mehr als einen Redaktionsplan braucht

Eine Redaktion beginnt nicht mit Trello, Asana oder einem Redaktionsplan. Zuerst braucht sie ein gemeinsames Verständnis davon, für wen sie arbeitet, welche Themen sie besetzt und warum ihre Inhalte überhaupt jemand lesen, hören oder sehen sollte.

Daraus entstehen Themenfelder, Rollen, Workflows und Themenplanung. Bei Bedarf stelle ich Teams zusammen, schule Redaktionen und begleite die ersten Produktionszyklen.

Wenn ein Unternehmen nach sich selbst klingen soll

Ein Tone of Voice ist keine Liste verbotener Wörter. Er beschreibt, wie ein Unternehmen denkt und spricht. Wie direkt ist es? Wie erklärt es Komplexes? Wie viel Nähe ist angemessen? Wo darf Humor vorkommen?

Ich entwickle Tonalitäten so, dass Redaktionen tatsächlich damit arbeiten können. Mit Regeln, Beispielen und Entscheidungen, nicht mit einem Dokument, das nach dem Workshop im Ordner verschwindet.

Wenn aus Themen Formate werden sollen

Nicht jedes Thema braucht einen Blogbeitrag. Manches funktioniert als Interview, Podcast, Video, Serviceformat oder wiederkehrende Rubrik besser. Entscheidend ist nicht, möglichst viele Kanäle zu bespielen. Entscheidend ist, für ein gutes Thema die passende Form zu finden.

So arbeite ich

Am Anfang stehen Fragen und vorhandenes Material. Daraus entsteht eine redaktionelle Architektur. Klar genug, damit alle Beteiligten wissen, was sie tun. Offen genug, damit gute Ideen weiterhin Platz haben.

Danach beginnt die Umsetzung. Eine Content-Strategie, die nur als Präsentation existiert, hilft im Alltag wenig.

Mein Angebot

Sie wollen Inhalte neu strukturieren, eine Redaktion aufbauen oder aus einzelnen Maßnahmen ein redaktionelles System machen? Sprechen wir darüber.